Die Vorteile einer smarten und resilienten Region in Krisenzeiten

In der aktuellen Gesundheitskrise müssen Städte und Gemeinden, die für die Sicherheit ihrer Bürger im Zuge der Pandemie verantwortlich sind, resilient und smart aufgestellt sein. Smart Cities, in denen öffentliche Dienstleistungen bereits größtenteils digitalisiert und miteinander verknüpft sind, sind hier einen großen Schritt voraus.

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Smart City, einen großen Schritt voraus

Die Ankunft des Coronavirus auf unserem Planeten hat die Städte und Gemeinden an die vorderste Front gerückt und stellt ihre Kapazitäten, auf Anfragen der Bürger zu antworten und ihnen die nötige Unterstützung und Sicherheit im aktuellen Pandemiegeschehen zu vermitteln auf eine harte Probe. Unabhängig davon, von welcher Krise eine Stadt oder Region getroffen wird, sind smarte und resiliente Entscheidungen gefragt. Dazu gehören die schnelle Anpassung an aktuelle Entwicklungen, die Reduzierung von eventuellen Einschränkungen und schädlichen Auswirkungen und soweit möglich eine schnelle Wiederaufnahme des Normalbetriebs. Bürger, Unternehmen sowie Städte und Gemeinden haben in der aktuellen Krise unvermittelt und massiv auf die digitalen Angebote umgeschwenkt. Eine Smart City, in der öffentliche Dienstleistungen bereits zu großen Teilen digitalisiert und miteinander verknüpft sind, ist hier einen großen Schritt voraus.

Vor gerade einmal einem Jahr, haben die Stadt Dijon (im französischen Département Côte-d’Or) und ihre 24 Gemeinden, das Smart-City-Projekt „OnDijon“ ins Leben gerufen, das eine zentrale Steuerung aller öffentlichen Prozesse der 260.000-Einwohner-Metropole ermöglicht. Die Smart-City-Metropole der Zukunft hat hierfür 140 Kilometer Glasfaserkabel verlegt, um städtische Einrichtungen, Beleuchtungsstellen, Ampeln, Straßenbahnen und die Wasserversorgung zentral zu steuern und auch die Sicherheit der Bürger durch eine optimale Vernetzung zu verbessern. Eine Initiative, deren Effizienz in der aktuellen Gesundheitskrise deutlich wird.

Der PPC (Poste de Pilotage Connecté): das Gehirn von Dijon

Der PPC ist in einem anonymen, aber gut geschützten Gebäude auf dem Gelände einer ehemaligen Senffabrik untergebracht und steuert die wichtigsten Prozesse der Stadt (Polizei, Straßen, Verkehr etc.). Auf einer IT-Plattform werden alle diese öffentlichen Daten zusammengeführt. Genauso wie die Daten der 269 Überwachungs- und Verkehrskameras und der Sensoren an Ampeln, Pollern und Straßenlaternen. Auf einer Fläche von 1.200 m² zeigen Bildschirme eine Vielzahl von Bildern: Überwachungskameras, Verkehrsnetze, Karten von Ballungsräumen mit Standorten von städtischen Polizeibeamten und Fahrzeugen für technische Hilfeleistungen, die im Notfall mobilisiert werden können etc. Die Bildschrime bieten eine Übersicht über den aktuellen Zustand aller städtischen Einrichtungen, die ordnungsgemäße Nutzung der mit Sensoren ausgestatteten Lieferzonen und den Fortschritt aktueller Interventionen.

Hypervisor
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Zentrale Verwaltung städtischer Einrichtungen für eine höhere Effizienz, insbesondere in Krisenzeiten

  „Die unterschiedlichen öffentlichen Prozesse sind stets miteinander verknüpft. Ein klarer Vorteil in Krisenzeiten. Das beschleunigt die Kommunikation und auch die Reaktion“,

bestätigt Christèle Tranchant, Leiterin von OnDijon.

Dank der zahlreichen vernetzten Systeme und Geräte und der Fernsteuerung in Echtzeit konnte die Metropole Dijon im Zuge der Pandemie umgehend entsprechende Vorkehrungen treffen. Seit letztem März läuft die Smart City Dijon im Modus „Gesundheitskrise“:

„Wir konnten die Gebäude unmittelbar schließen, Zutrittsausweise aus der Ferne deaktivieren und ausschließlich autorisierten Personen den Zutritt gewähren“,

erklärt der stellvertretende Bürgermeister von Dijon Jean-Patrick Masson.

Die Überwachungskameras und andere Sensoren an öffentlichen Einrichtungen, die in normalen Zeiten einen reibungslosen Verkehrsfluss und die ordnungsgemäße Nutzung von Lieferzonen und Busspuren gewährleisten, leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag.

„Auf diesem Weg können wir den Bussen Vorfahrt an Kreuzungen gewähren, um Verspätungen zu vermeiden. So verlieren Pflegekräfte und für die Bewältigung der Krise mobilisierte Personen so wenig Zeit wie möglich im öffentlichen Straßenverkehr“,

erklärt François Rebsamen, Bürgermeister von Dijon.

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