Metaverse: zwischen Hype und Geschäftspotenzial

Metaverse
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Kein Entrinnen mehr! Das Metaverse ist der neue Liebling des Hightech-Milieus, der Analysten, der Medien und der mit 3D und Science Fiction aufgewachsenen jungen Konsumenten, die Nervenkitzel lieben.

Große Handelsketten, Marken und Städte experimentieren und investieren in diese Parallelwelt auf der Suche nach immer neuen Marketing- und Vertriebsmöglichkeiten.

Nach der Verbreitung des Metaversums im Alltag wird wahrscheinlich auch die B2B-Welt an der Reihe sein, sich die Möglichkeiten dieser neuen virtuellen Welten zu eigen zu machen.

Jedem sein Metaverse?

Philippe Kerignard, Leiter für Innovation, Architektur & Datenmanagement bei Bouygues Telecom, hebt hervor, dass es nicht nur ein Metaverse gibt, sondern mehrere.

Das Metaverse für Zusammenarbeit in Unternehmen. Diese Kategorie umfasst Meeting-Tools basierend auf der Virtual Reality mit 3D-Technologie für die digitale Zusammenarbeit. Beispiele: Microsoft Mesh und Facebook Horizon Workrooms.

Das Metaverse in der Industrie/Ausbildung. In dieser Kategorie sind das BIM und der digitale Zwilling angesiedelt, die wir in diesem Dossier vorstellen und die insbesondere in der Industrie und in Dienstleistungsgebäuden angewandt werden.

Das Metaverse für die Öffentlichkeit umfasst neue, immer ausgereiftere Technologien: NFT, Kryptowährungen und Blockchain, um nur einige wenige zu nennen.

Philippe Kerignard

Leiter für Innovation, Architektur & Datenmanagement bei Bouygues Telecom

Bouygues Energies & Services bereichert seine Schulungen mit der Virtual Reality

Die unendlich personalisierbare Virtual Reality (VR) bietet die Möglichkeit, den Auszubildenden in eine interaktive Simulation einzubinden, um so seinen Lernprozess zu verbessern. Ergänzend zur theoretischen Ausbildung trägt die Lösung dazu bei, die Schulungsqualität zu verbessern und die Unfallrate am Arbeitsplatz zu senken.

Erläuterungen: Die Virtual Reality bietet die Möglichkeit, den Auszubildenden in eine tatsächliche Arbeitssituation zu versetzen, denn er interagiert in Echtzeit mit seiner Umgebung, und auf diese Weise Risiken oder Gefahren zu vermeiden. Ein erstes Modul wurde bereits für die Schulung zur elektrischen Zulassung entwickelt. Diese Lösung kann auch in echten Anwendungsfällen im Rahmen der „Sicherheitsviertelstunde“ oder zur Wiederholung bewährter Verhaltensweisen nach einem Beinaheunfall eingesetzt werden. Darüber hinaus bietet Bouygues Energies & Services dieses Tool als Schulungsmodul für seine Industriekunden an.

Bouygues Energies & Services wird wahrscheinlich eine Rolle dabei spielen, den Kunden neue, kooperativere, immersivere und nachhaltigere Möglichkeiten des Engineerings, der Prototypenentwicklung und der Evaluierung anzubieten.

« Die Fähigkeit von Bouygues Energies & Services, digitale Umgebungen von Gebäuden, Regionen oder Industrien mithilfe von BIM, digitalen Zwillingen und künstlicher Intelligenz zu modellieren und zu simulieren, verleiht uns einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, um diese Herausforderung zu meistern »

Pierre Vanstoflegatte
Geschäftsführer der Sparte Energies & Services und Vorstandsvorsitzender von Bouygues Energies & Services

Foto: ©Adria Garcia Sarceda


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